Pläne macht man gern.
Das Leben hält sich selten daran.
Aus meiner ersten Folge wurde mein Ex-Mann zum Schrumpelrettich und mein Kollege zur Aubergine, kleine Nebenwirkungen eines Podcasts. Diesmal geht es aber um etwas anderes: um sechs Wochen, die eigentlich nur eine Ausleihe in einer fremden Stadt sein sollten. Um eine komplett gepackte Wohnung, zwei Tage, mehr nicht. Und um die Frage, die mir seitdem öfter gestellt wird: Muss man sein Leben eigentlich planen?
Vielleicht plant man das Leben gar nicht.
Vielleicht reagiert man nur richtig darauf.